EIn bisschen etwas über mich

 

Ich studierte von 1988 bis1993 an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, in der Meisterklasse von Matteo Thun, „Keramik und Produktgestaltung“. Damals notierte ich schon in meinen Ideenbüchern die Idee des Lebensspieles und experimentierte bevorzugt mit „Schon-Vorhandenes-Wiederverwenden“. 

 

Heute lebe ich im Waldviertel und meine drei Kinder sind mittlerweile erwachsen. Durch verschiedenste Initiativen, Projekte, Aktionen, Ausstellungen, Workshopleitungen, und durch meine Lehrtätigkeit im „Foundation Course/Zeichnen und Kreativität“ an der New Design University in St. Pölten, sammelte ich viele Erfahrungen im Umgang mit Ausdruck und Menschen.

 

Mein Interesse an den unterschiedlichsten künstlerischen Arbeiten, mit der Vorliebe für Upcycling, ist sehr vielfältig. Es reicht von der Schaffung verschiedenster Kunstwerke in den Bereichen Collage, Objekt, Installation, Text, Fotografie und Video, dem Erfinden von Kunstspielen, bis zur Herstellung von Kunstartikel und dem Ausarbeiten verschiedenster Kunst- und Kreativkonzepte.

 

Die Auseinandersetzung mit Bewusstsein, Verantwortung und Freiheit ließ die Idee des auf Basis der Eigenverantwortlichkeit aufgebauten Konzept-Projekts KUNST GEHT HEIM. entstehen. Nach jahrelanger Entwicklung fand mein künstlerisches Anliegen den Weg zu real existierenden Projekten und Unternehmungen, welche mein künstlerisches Schaffen seit 2019 beanspruchen. 

 

Hinter das Wesen der Kunst zu blicken, um die Kraft von Ausdruck zu verstehen, prägt den konzeptionellen Ansatz meines Schaffens. Ein Baustein davon ist, Menschen einen leichten spielerischen Zugang zu ihrem eigenen Ausdruck und Leben sowie zu Kunst zu ermöglichen. Für diesen Zweck wurden die KUNST GEHT HEIM. Spiele erfunden, welche die eigenverantwortliche Begegnung mit Kunst und dem eigenen Ausdruck ermöglichen. Man kann Kunst hautnah erleben und (mit)spielen.